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Das Event für Mittelständler, Gewerbetreibende & Handwerksbetriebe

E-Mobilität in Unternehmen und Gewerbe – Energiegeladene Konzepte für den Mittelstand

Die Luft in deutschen Städten ist verschmutzt und schadstoffbelastet. Der Hauptverursacher dafür ist schnell ausgemacht: zu viele Fahrzeuge produzieren zu viele Abgase. Zeit, dass sich etwas ändert – Zeit für die Mobilitätswende! Doch wie können Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Fahrzeuge fit für die emissionsarme Zukunft machen?

Wir wollen zeigen wie es gelingen kann und beantworten in unserer Veranstaltungsreihe „E-Mobilität in Unternehmen und Gewerbe – Energiegeladene Konzepte für den Mittelstand“ alle wichtigen Fragen rund um Elektromobilität:

  • Welches Fahrzeug eignet sich für meinen Betrieb?
  • Wie kann ich eine effiziente Ladeinfrastruktur aufbauen?
  • Welche Fördermittel gibt es?
  • Und wie kann ich den benötigten Strom mit Hilfe Erneuerbarer Energien selbst produzieren?

 

Der LEE NRW und seine Regionalverbände haben mit verschiedenen Partnern bereits drei Veranstaltungen in Paderborn, Wuppertal und Münster durchgeführt. Berichte dazu finden Sie weiter unten. Weitere Veranstaltungen sind in Planung. Wenn Sie kein Event verpassen wollen, abonnieren Sie unseren Newsletter!

VERANSTALTER

IN KOOPERATION MIT

ElektroMobilität NRW ist eine Marke des NRW-Wirtschaftsministeriums. Unter diesem Dach arbeiten das Kompetenzzentrum ElektroMobilität NRW und die EnergieAgentur.NRW im Auftrag und in enger Abstimmung mit dem NRW-Wirtschaftsministerium an der Fortentwicklung der Elektromobilität in NRW – gefördert von der EU.

Das Event

mit Fachvorträgen bietet Ihnen die Gelegenheit, sich über technische Entwicklungen, Infrastrukturlösungen und Fördermöglichkeiten rund um die emissionsarme Mobilität im Unternehmen zu informieren. Auch Praxislösungen werden vorgestellt.

Darüber hinaus können Sie sich direkt mit Ausstellern verschiedenster Produkte und Lösungen austauschen. Um auch selbst die Vorteile der E-Mobilität direkt zu sehen und zu erleben, werden folgende E-Fahrzeugen vor Ort und teilweise auch Testfahrten mit diesen Modellen möglich sein:

Anfahrt

Sobald weitere Veranstaltungstermine feststehen, finden Sie hier Informationen zur Anfahrt und zu Lademöglichkeiten für Ihr E-Auto.

Kontakt

Arvid Gillert
Eventleitung

0211 9367 6068
arvid.gillert(at)lee-nrw.de

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BISHERIGE VERANSTALTUNGEN

Klimafreundliche Fortbewegung mit E-Mobilität - am 11. Oktober in Münster

E-Mobilität liefert große Chancen für klimafreundliche Fortbewegung

Saubere Luft und weniger Lärm: Trotz ihrer Vorteile kommt die Elektromobilität erst langsam in Schwung. Für neuen Schub im Münsterland sorgen die Stadtwerke Münster und der Regionalverband Münsterland des LEE NRW. Sie luden Unternehmer aus der Region zum Infotag ein: Unter dem Motto „E-Mobilität in Unternehmen und Gewerbe – Energiegeladene Konzepte für den Mittelstand“ zeigten Experten aus Gewerbebetrieben und der E-Mobilitäts-Branche praktische Lösungen für den betrieblichen Alltag.

Der Zeitpunkt für die Abkehr von Benzin und Diesel ist für Firmen günstig: Ab 2019 profitieren Unternehmen, die betrieblich auf elektrische Dienstwagen setzen, von Steuererleichterungen für ihre Flotten. Für elektrisch betriebene Firmenwagen wird nur noch der halbe Steuersatz veranschlagt wie für Dieselwagen oder Benziner, so hat es das Bundeskabinett im August beschlossen.

Die in Münster vorgestellten positiven Erfahrungsberichte sollen andere Betriebe anspornen, Elektromobilität voranzutreiben. „E-Mobilität liefert große Chancen für saubere Städte und klimafreundliche Fortbewegung, gerade für Unternehmen und Handwerksbetriebe. Deshalb begrüße ich auch ausdrücklich die aktuelle Erweiterung des NRW-Förderprogramms ‚Emissionsarme Mobilität‘ für Kommunen, Unternehmen und Verbraucher“, so Thomas Voß, Vorsitzender des LEE-Regionalverbands Münsterland.

Auch die Stadtwerke Münster als Gastgeber berichteten von ihren Erfahrungen: Das kommunale Unternehmen hat bereits seit acht Jahren E-Autos in ihrer Flotte, betreibt öffentliche Ladesäulen und steuert seit 2015 Elektrobusse im Stadtverkehr – betankt immer mit Ökostrom. Die damit gemachte Erfahrung der Stadtwerke: E-Mobilität ist nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern auch wirtschaftlich darstellbar.

Stefan Grützmacher, Geschäftsführer der Stadtwerke Münster, bekräftigt: „E-Mobilität wird sich durchsetzen: die Infrastruktur ist vorhanden, der politische Wille ebenso. Dabei wäre es auch energiewirtschaftlich unproblematisch, die avisierten eine Million E-Autos zu laden. Es ist genug Strom dafür vorhanden. Entscheidend sind marktreife Lösungen für intelligentes Lademanagement: Dieses begrenzt die Netzlast und gleichzeitig die Kosten für den Flottenbetreiber.“

Ökostrom Voraussetzung für Klimanutzen

„Für wirklich klimafreundliche E-Mobilität muss auch die Energiequelle stimmen. Nur in Verbindung mit Erneuerbaren Energien ist E-Mobilität eine saubere Alternative. Das Münsterland muss deshalb in Zukunft weiter auf den Ausbau von Wind-, Solar- und Bioenergie in der Region setzen“, stellt Thomas Voß klar.

Die direkte Kopplung von Photovoltaik auf dem Dach und E-Fahrzeugen an der Ladesäule erproben die Stadtwerke Münster ebenfalls bereits auf ihrem Betriebshof. So sind Busse, Lieferwagen und Pkw wirklich emissionsfrei unterwegs.

„Die E-Mobilität ermöglicht es Handwerkern, Handels- und Gewerbetreibenden, ihren Betrieb umweltfreundlich aufzustellen. Dabei stehen wir als starker Partner bereit, der Betrieb, Wartung und Abrechnung der Ladeinfrastruktur aus einer Hand anbietet“, erklärt Hilmar Kahnt, Leiter Vertrieb und Energiewirtschaft der Stadtwerke Münster. „Wir ermitteln zusammen mit den Gewerbetreibenden den individuellen Bedarf und entwickeln ein dazu passendes Modell mit geeigneter technischer Anbindung und intelligentem Lademanagement. Dieses setzen wir so um, dass die Unternehmer sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.“

Neben den Fachvorträgen bot der Infotag auch für Bürger die Chance, sich über aktuelle Fahrzeugmodelle zu informieren – Probefahrt inklusive: Auf dem Hafenplatz haben die größten Autohäuser Münsters E-Fahrzeuge vorgestellt.

Download der Vorträge

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IN KOOPERATION MIT

AUSSTELLER

Elektromobilität zum Anfassen - am 13. April 2018 in Paderborn

Elektromobilität zum Anfassen – Entscheidungshilfen für Handwerker

So viele Elektroautos haben in Paderborn wohl noch nie auf einem Firmengelände gestanden: Etwa 35 rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und weitere 10 Hybrid-Autos konnten jetzt beim Infotag „Energiegeladene Konzepte für den Mittelstand“ angeschaut und teils auch Probe gefahren werden. Der LEE-Regionalverband OWL des LEE NRW hatte zusammen mit der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe und der Energieagentur NRW zu dem Info-Nachmittag eingeladen.

Rund 100 Handwerker, Betriebe, Banken, Stadtwerke, Pflegedienste und öffentliche Einrichtungen nutzten das Angebot. 10 Referenten gaben in der Lagerhalle der WestfalenWIND-Gruppe ganz praktisch Tipps, wie der Umstieg auf die Elektromobilität schon jetzt funktionieren kann. So stellte die Energieagentur NRW unter anderem vor, wie man sich den Aufbau von Ladeinfrastruktur fördern lassen kann.

Kerstin Haarmann, geschäftsführender Vorstand des LEE OWL erklärte, „Elektromobilität ist nur dann sinnvoll und umweltfreundlich, wenn der dafür notwendige Strom rein erneuerbar möglichst vor Ort erzeugt wird“. Unter anderem wurde beim Infonachmittag aufgezeigt, dass das Betanken eines Elektrofahrzeugs mit Solarstrom nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll ist. Das Beispiel aus der Praxis dazu:

Die Fahrt mit einem Dieselbetriebenen Handwerker-Kastenwagen kostet auf 100 km etwa 8 €, ein entsprechendes Elektro-Fahrzeug auf 100 km etwa 4 €. Wird das E-Fahrzeug allerdings mithilfe einer intelligenten Steuerung mit Solarstrom, vom eigenen Dach betankt, dann liegen die Kosten nur noch bei knapp über 2 € auf 100 Kilometer.

Peter Gödde, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe, freute sich, dass die Veranstaltung nicht für die „leidige Diesel-Diskussion genutzt wird, sondern um in die Zukunft zu blicken und ganz praktische Entscheidungshilfen für unsere Betriebe zu geben“. Schließlich sei das Handwerk sowohl als Nutzer, als auch als Ausführender mit der Elektromobilität in Kontakt.

Die Gelegenheiten zum Probe fahren wurden reichlich genutzt, neben WestfalenWIND hatten auch zahlreiche andere Aussteller und Autohäuser Fahrzeuge zur Verfügung gestellt.

Der Info-Nachmittag war der zweite Termin einer Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema Elektromobilität. Der LEE NRW will im Laufe des Jahres in weiteren Regionalverbänden Elektromobilität erlebbar machen.

Download der Vorträge

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Energiegeladene Konzepte für den Mittelstand - am 6. März 2018 in Wuppertal

Mehr Innovation – Mehr Information

Elektrisch angetrieben und in modernem Design rollten am 6. März 2018 mehr als ein Dutzend E-Autos in den Hof der VillaMedia in Wuppertal. Viele Aussteller, Hersteller und Anbieter waren der Einladung des LEE NRW sowie der Partner IHK NRW, EnergieAgentur.NRW und Kompetenzzentrum ElektroMobilität NRW gefolgt und präsentierten die innovativen Fahrzeuge einem interessierten Publikum: Kleine und mittelständische Unternehmen waren ebenfalls eingeladen, sich im passenden Umfeld über den Einsatz von E-Mobilen im eigenen Unternehmen oder Handwerksbetrieb zu informieren.

Mit einer Mischung aus Information und Emotion wurde den nordrhein-westfälischen Unternehmerinnen und Unternehmern der Einstieg in den Umstieg auf E-Mobilität leichtgemacht. Neben informativen Themen-Workshops und Ausstellerständen konnten direkt vor Ort verschiedene E-Autos und E-Transporter auch Probe gefahren werden. Für die Veranstaltung unter dem Motto „Energiegeladene Konzepte für den Mittelstand“ wurde mit der VillaMedia dafür der perfekte Ort gefunden; denn hier wird vorgelebt, was in Zukunft möglichst viele Nachahmer finden soll: Die Eventlocation erzeugt ihre benötigte Energie selbst und betreibt damit einen eigenen Fuhrpark – emissionsarm und regenerativ.

Foto: Gunnar Bäldle / Wuppertal

Foto: Gunnar Bäldle / Wuppertal

Neben dem praxisnahen Fahrerlebnis suchten die Unternehmer vor allem aber nach konkreten Antworten auf die drängendste Frage: Wie bleibt mein Betrieb auch in Zukunft mobil? In Zeiten von drohenden Fahrverboten in Innenstädten ist die Unsicherheit im Mittelstand deutlich spürbar. Unbestimmte Prognosen und fehlende Informationen bilden eine Mischung, die branchenübergreifend für Unruhe sorgt. An dieser Stelle setzten der LEE NRW und seine Kooperationspartner an: gemeinsam informierten sie über die Möglichkeiten der E-Mobilität und zeigten passende Lösungen für Unternehmen und Gewerbe auf.

Was bei einem Umstieg auf emissionsarme Fahrzeuge zu beachten ist, erklärten am Nachmittag 16 Referenten in vier verschiedenen Themenworkshops. Welcher Fuhrpark eignet sich für den jeweiligen Betrieb? Welche E-Fahrzeuge sind aktuell erhältlich und können gekauft werden? Wie gestaltet man eine effiziente Ladeinfrastruktur? Wie können Mobilität und Eigenstromerzeugung verknüpft werden? Welche Fördermittel stehen zur Verfügung? Welche Unternehmen setzen schon heute auf E-Mobilität und wie machen sie es?

Reiner Priggen, Vorsitzender LEE NRW (Foto: Gunnar Bäldle / Wuppertal)

Thomas Meyer, Präsident IHK NRW (Foto: Gunnar Bäldle / Wuppertal)

Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW (Foto: Gunnar Bäldle / Wuppertal)

Empfangen wurden die 170 Gäste von Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, der in seiner Begrüßungsrede festhielt, dass man sich an diesem Tag nicht zu einer Trauerveranstaltung getroffen habe, sondern lösungsorientiert in die Zukunft blicken möchte. Die Bedeutung der Diesel-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts sei prägend; gleichzeitig ergebe sich daraus jedoch die Chance, neue Konzepte zu entwickeln und in großem Umfang umzusetzen. Denn gerade für den innerstädtischen Lieferverkehr böte E-Mobilität die besten Voraussetzungen: ideal für festgelegte Routen mit kleinteiligem Stop-And-Go, dazu die Möglichkeit eine Ladeinfrastruktur im Betrieb selbst zu installieren – Eigenstromversorgung inklusive. Die Möglichkeiten der E-Mobilität genauer in den Blick zu nehmen lohne sich daher für Handwerker, Betriebe und Unternehmer im Land.

Auch Thomas Meyer, Präsident der IHK NRW, warb in seiner Rede für mehr E-Mobilität in den Betrieben NRWs. Er stellte dabei nicht nur die Kosteneffizienz in den Vordergrund und nannte Vorreiter-Unternehmen aus NRW, sondern betonte auch eine andere wichtige Seite für die Autofahrer: Die meisten Menschen erlägen der Faszination aus Design und Technologie. Den Fahrspaß mit E-Autos teile dabei jeder, der einmal damit gefahren sei.

Am Abend bekamen die Gäste die Gelegenheit, auch die Sicht der Landesregierung aus erster Hand zu erfahren. Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, stellte vor allem die Innovationskraft des Landes in den Fokus. Statt durch Verbote Verbraucher abzustrafen, wolle die Landesregierung tatkräftig Innovationen fördern. Dafür sprächen auch die aktuellen Fördertöpfe des Landes, die zur Finanzierung von E-Mobilen zur Verfügung stehen. Zudem betonte Dammermann, dass die Landesregierung den Standort NRW im Bereich innovativer Antriebssysteme stärken und zu einem führenden Anbieter der Elektromobilität entwickeln wolle.

Jörg Heynkes, Unternehmer und Innovator (Foto: Gunnar Bäldle / Wuppertal)

Auch der Gastgeber Jörg Heynkes, Geschäftsführer der VillaMedia, warb in seiner Keynote für mehr Mut zur Innovation und Forschung. Sein Vortrag über die 4. Industrielle Revolution gewährte Einblicke in eine nicht so ferne Zukunft, die Heynkes als „das Ende der Dummheit“ bezeichnete: autonomes und schwarmintelligentes Fahren sind für ihn die nächsten wichtigen Entwicklungsschritte der Mobilitätswende.

Diskutanten der abschließenden Podiumsdiskussion waren neben Dammermann und Heynkes auch Frank Kindervatter, Vorstandsvorsitzender des kommunalen Energieversorgers NEW am Niederrhein, Hans-Peter Scheene, Geschäftsführer des gleichnamigen Gebäudereinigungsunternehmens sowie Stephan Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft.

(Foto: Gunnar Bäldle / Wuppertal)

In einem Punkt waren sich alle einig: Das größte Dilemma beim Thema E-Mobilität ist das Nichtwissen. Die Informationslage heute ist nicht ausreichend; insgesamt sind die Verbraucher zu wenig über E-Mobilität informiert – und dazu kommt noch ein großer Teil an falschen Informationen. Kindervatter formulierte daraus den Auftrag: Die Bürger müssten mehr aufgeklärt werden. Er plädierte für den Aufbau von Modell-Regionen, anhand derer systematische und ganzheitliche Ansätze erprobt werden könnten. An dieser Stelle setzte auch Stephan Vogelskamp an. Er beklagte die fehlenden Best-Practice Beispiele im Alltag. Vogelskamp vertrat die Ansicht, dass erst wenn Veränderung vorgelebt werde, auch mehr Menschen motiviert würden daran teilzunehmen. Frank Kindervatter machte dabei jedoch auch deutlich, dass er die Elektromobilität klar als wirtschaftliche Chance für sein Unternehmen sieht.

Dass es im unternehmerischen Alltag auch mit einem elektrischen Fuhrpark bestens klappt, davon konnten sich die Gäste gleich an Hans-Peter Scheenes Beispiel überzeugen. Der Geschäftsführer einer Gebäudereinigungsfirma berichtete von dem durchweg positiven Feedback, dass ihm sowohl seine Mitarbeiter, als auch seine Kunden geben. Er selbst plädierte dafür, als Unternehmer seine gesellschaftliche Verantwortung selbstständig in die Hand zu nehmen und nicht allein auf Fördermittel zu warten. Von den insgesamt zehn Fahrzeugen in seinem Betreib fahren acht rein elektrisch: Scheene rechnete vor, dass er durch die Umstellung jährlich 14.000 Euro einspart.

Der Informationstag in Wuppertal war der erste Termin einer Reihe von Veranstaltungen rund um das Thema E-Mobilität. Im Laufe des Jahres will der LEE NRW auch in den anderen Regionen Nordrhein-Westfalens Unternehmen und Betriebe informieren und E-Mobilität erlebbar machen

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ElektroMobilität NRW ist eine Marke des NRW-Wirtschaftsministeriums. Unter diesem Dach arbeiten das Kompetenzzentrum ElektroMobilität NRW und die EnergieAgentur.NRW im Auftrag und in enger Abstimmung mit dem NRW-Wirtschaftsministerium an der Fortentwicklung der Elektromobilität in NRW – gefördert von der EU.

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