Vorstand des LEE-Regionalverbandes Köln/Rheinland nimmt am Sonntagsspaziergang Teil

v.l.: Heinrich Lieser, Daniel Kistner-Bahr, Bert Dreßen, Bernhard Schowe-von der Brelie

Rund 10.000 Menschen haben am gestrigen Sonntag mit ihrer Teilnahme am Waldspaziergang im Hambacher Wald erneut ein deutliches Signal gegen die Rodung des verbliebenen Waldstückes sowie die weitere Nutzung der Braunkohle gesetzt. Mit darunter war auch der Vorstand des Regionalverbandes Köln/Rheinland im Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW). „Mit unserer Teilnahme am Waldspaziergang verbinden wir die klare Forderung nach einem beschleunigten Ausstieg aus der Braunkohle und einen schnelleren Umstieg auf Erneuerbare Energien. Wenn wir die Klimaziele erreichen wollen, hat das Umgraben ganzer Landstriche für den CO2-reichsten Energieträger Braunkohle absehbar keine Zukunft mehr. Vielmehr gilt es jetzt die guten Voraussetzungen der Region zu nutzen und den Weg in eine moderne klimafreundliche Energieversorgung konsequent zu beschreiten.“, so Heinrich Lieser, Vorsitzender des LEE-Regionalverbandes Köln-Rheinland.

Mit dieser Botschaft will der Regionalvorstand auch am nächsten Samstag, den 6. Oktober 2018, am Hambacher Wald Präsenz zeigen. Dann findet die große Demonstration von BUND und anderen Umweltorganisationen unter dem Motto „Wald retten, Kohle stoppen!“ statt, für die auch der LEE NRW landesweit um breite Beteiligung der Erneuerbaren-Energien-Branche wirbt.