EEG-Entwurf greift zu kurz für Klimaschutz

Das von Peter Altmaier geführte Bundeswirtschaftsministerium hat einen neuen EEG-Entwurf veröffentlicht, der weder den neuesten Plänen des Ministers selbst noch jenen der EU-Kommission gerecht wird. Auch ein ambitionierter Ausbaupfad für die Erneuerbaren Energien fehlt. Der LEE NRW formuliert in seiner Stellungnahme zum Gesetzesvorhaben weitreichende Kritik und ganz konkrete Vorschläge, wie der Ausbau der Erneuerbaren Energien entfesselt werden kann – damit NRW Energieland Nr. 1 bleibt.

Kommunalwahl: Wahlgewinner Klima und Umwelt

Für jeden dritten Wähler in NRW waren am Sonntag Umwelt und Klima die wahlentscheidenden Themen. An die gewählten Lokalpolitiker im Land sendet das ein wichtiges Zeichen: Auch in den Städten und Gemeinden muss die Politik vor Ort den Fokus auf Klimaschutz legen. Der LEE NRW gratuliert den Gewählten und hofft, dass sie ihre kommunalen Handlungskompetenzen noch stärker nutzen, um Klimaschutz und Energiewende voranzutreiben.

Wahlaufruf: Kommunen als Treiber der Energiewende

Mehr als 40 Kommunen in NRW haben bereits den Klimanotstand ausgerufen. Sie haben es in der Hand, die Erneuerbaren Energien für sich zu nutzen und als Treiber der Energiewende voranzugehen. Der LEE NRW ruft angesichts der Kommunalwahl zu verstärktem Engagement für die Energiewende auf.

Wasserstoff: Von Schleswig-Holstein lernen

Ministerpräsident Armin Laschet wirft heute einen Blick auf die ersten Wasserstoffprojekte Schleswig-Holsteins im industriellen Maßstab. Reiner Priggen: „Was der Norden kann, kann NRW auch: Wasserstoff aus Windenergie erzeugen – mit den richtigen regulatorischen Rahmenbedingungen."

Erneuerbare-Energien-Bilanz 2019 für Nordrhein-Westfalen

So wenige Windräder wie seit 20 Jahren nicht mehr, mittelmäßiger Solarzubau und Stagnation bei Bioenergie & Wasserkraft. Trotz der historischen Entscheidung, dass Deutschland aus der Kohleverstromung aussteigt, war das Jahr 2019 kein Aufbruch für die Erneuerbaren. Reiner Priggen: „Wer aussteigt, muss auch einsteigen. Und das sehr engagiert in die Erneuerbaren Energien.“

Windbranche ächzt unter Rahmenbedingungen

Zahlreiche große Industrieunternehmen in NRW verlangen nach mehr Wind- und Solarstrom. Derweil hat die überwiegend aus kleinen und mittleren Unternehmen bestehende Windenergiebranche schwer zu kämpfen mit den schlechten Rahmenbedingungen hierzulande. Reiner Priggen: „Die Branche wird genötigt, ins Ausland abzuwandern. Selbst Konzernriesen wie RWE kehren Deutschland den Rücken.“

Sonne ohne Deckel

Der Bundesrat hat heute endgültig den Solardeckel abgeschafft. Damit wird der Ausbau von Photovoltaikanlagen auch in Zukunft weiterhin gefördert. Für die Solarbranche kam die Entscheidung in letzter Sekunde. Als nächstes muss eine Lösung für den Ausbau der Windenergie in NRW folgen.

Coesfeld: Große Akzeptanz für großen Windpark

Die Bauarbeiten an einem der leistungsstärksten Windparks in ganz NRW wurden heute mit einem symbolischen Spatenstich gefeiert. Frühzeitige Bürgerbeteiligung und die enge Einbindung lokaler Partner schaffen große Akzeptanz – ohne pauschalen Mindestabstand.

Erneuerbar aufladen lohnt sich doppelt

Mehr Förderung für die Installation von Ladesäulen und ein extra Bonus, wenn der Strom dazu aus Erneuerbaren Energien kommt: damit setzt die NRW-Landesregierung einen doppelten Impuls für Verkehrswende und Klimaschutz. Doch der Ökostrom zum Laden will auch produziert werden. Hier herrscht noch deutlicher Handlungsbedarf, denn auch die Industrie braucht Erneuerbare für grünen Wasserstoff.

Wärmewende in NRW: Erfolge verstetigen - Geothermienutzung forcieren

Die Hälfte aller 2019 genehmigten Wohngebäude in NRW wird mit Erneuerbaren Energien beheizt. Doch von den aktuellen Förderbedingungen profitieren noch immer auch fossile Heizsysteme. Um die Wärmewende in NRW im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes noch stärker voranzubringen, sollte stattdessen die Nutzung geothermischer Energie stärker forciert werden. Dafür sollte der Strompreis dringend von hemmenden Steuern und Umlagen befreit werden.

Windenergie: Verband macht Nachthimmel wieder dunkel

Der LEE NRW startet in eine Akzeptanzoffensive für Windenergie: Mit seinem neuen Konzept will er dem nächtlichen Blinken von Windrädern so schnell wie möglich ein Ende setzen. Dazu koordiniert er ein gemeinschaftliches Vorgehen der Branche und gründet dafür eine eigene Gesellschaft.

Wichtige Einigung für Windenergie und Photovoltaik

Die Große Koalition hat sich nach monatelangen Verhandlungen und breiter Kritik endlich zu einer Lösung für den Ausbau der Windenenergie und Photovoltaik durchringen können: Der Solardeckel soll umgehend abgeschafft werden, die Länder sollen über einen Mindestabstand von bis zu 1.000 Metern zwischen Windrädern und Wohngebieten entscheiden dürfen. Reiner Priggen: „Das ist eine sehr gute Nachricht für die Solarbranche und die Chance für die Landesregierung, Planungssicherheit für ...

Ökoheizungen müssen bei Neubauten in OWL zum Standard werden

Von den 2.638 Wohngebäuden, die 2019 im Regierungsbezirk Detmold baugenehmigt worden sind, soll nur etwas mehr als die Hälfte mit Ökoheizungen ausgestattet werden. Das geht aus einer Mitteilung des Statistischen Landesamtes NRW hervor. Die Stadt Bielefeld liegt mit einer Quote von 61,7 % im Regierungsbezirk an der Spitze, Schlusslicht ist der Kreis Höxter mit 45,1 %. Der Regionalverband Ostwestfalen-Lippe (OWL) im Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) fordert, dass ...

EEG-Änderungen der Bundesregierung unzureichend

Das Bundeskabinett hat es erneut versäumt, sich auf ein Aufbruchssignal für die Energiewende und damit den Klimaschutz einigen zu können. Der LEE NRW legt einen weitergehenden Forderungskatalog zur anstehenden EEG-Novelle vor. Reiner Priggen: „Die Bundesregierung verschiebt notwendige Entscheidungen zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren immer weiter und macht sich unglaubwürdig.“

NRW plant Energiewende als Konjunkturmotor aus der Krise

Aktuellen Medienberichten zufolge plant das Land NRW die Energiewende als Konjunkturmotor zu nutzen. Mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien soll ein klimafreundlicher Weg zur wirtschaftlichen Erholung eingeschlagen werden. Reiner Priggen: „Armin Laschet muss jetzt Druck machen und die Erneuerbaren entfesseln.“

Windkraftausbau in NRW schwächelt auch 2020

17 neue Windräder sind im ersten Quartal in NRW ans Netz gegangen. Das sind 14 Anlagen mehr als 2019, aber immer noch „viel zu wenige für unsere Klimaziele“, so der LEE-Vorsitzende Reiner Priggen.

Windkraftausbau in OWL kommt nicht von der Stelle – und keine Besserung in Sicht

Die Energiewende in Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist ohne einen Ausbau der Windenergie zum Scheitern verurteilt. Darauf weist der Regionalverband Ostwestfalen-Lippe im Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) anlässlich der Zahlen hin, die die Bezirksregierung Detmold vergangene Woche zur Windkraftnutzung vorgestellt hat. Danach stagniert die Zahl der Windenergieanlagen in OWL. Die düstere Prognose des LEE-Regionalverbandes OWL: Im Jahr 2020 wird es nicht viel besser – und 2021 ...

Klimafreundliches Konjunkturprogramm gefordert

Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW und ehemaliges Mitglied der Kohlekommission, begrüßt den Vorschlag von Patrick Graichen, Direktor Agora Energiewende, in der Zeit und spricht sich erneut für ein klimafreundliches Konjunkturprogramm aus.

NRW-Kommunalwahl wird Klimawahl

Trotz Corona: „Die Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen wird wieder eine Klimawahl werden“, ist der LEE-Vorsitzende Reiner Priggen mit Blick auf die Wahlergebnisse aus Bayern überzeugt. „Die Kandidatinnen und Kandidaten müssen in den nächsten Monaten überzeugend darlegen, wie sie Klimaschutz und Energiewende voranbringen wollen.“

Erneuerbaren-Verbände: Solarstromzubau droht Einbruch

Der Bundesregierung gelingt es nicht, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Deckelung des Photovoltaikzubaus bei 52 Gigawatt installierter Leistung aufzuheben, obwohl ein eigener Beschluss das verlangt. Bei Erreichen des Solardeckels würde für viele neue Solarstromanlagen keine Vergütung mehr bezahlt werden. Die Verbände der Erneuerbaren Energien aus Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen fordern die Bundestagsabgeordneten auf, nun trotz der Corona-Krise schnell eine ...

Bundesrat stärkt Biogas

Biogas soll eine größere Rolle bei der Wärmenutzung in KWK spielen, empfiehlt der Bundesrat und folgt damit einer Branchenforderung. In NRW würden Industrie und Ballungsräume von der erneuerbaren Wärme profitieren. Der Bundestag muss noch über das Gesetz entscheiden.

Veraltete Regelungen im Luftverkehr verhindern Windkraftausbau

Allein in NRW wird der Bau von 355 Windräder durch veraltete Technik im Luftverkehr blockiert. Die Anlagen könnten Strom für rund eine Million Menschen produzieren, dürfen aber nicht gebaut werden, obwohl die Flugsicherheit durch neue Technik sogar verbessert werden kann.

10 Milliarden-Konjunkturpaket mit Erneuerbaren Energien

Aufgrund der Blockade des Wirtschaftsflügels der Union liegen jährliche Investitionen in Erneuerbare Energien in Höhe von 10 Milliarden Euro brach, die gerade jetzt bei einem drohenden Wirtschaftsabschwung dringend benötigt werden. Allein in NRW könnten mindestens zwei Milliarden Euro investiert werden. Reiner Priggen fordert von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet Einsatz für die Erneuerbaren bei der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin.

Städte mit klimafreundlicher Wärme versorgen

Der Anschluss innerstädtischer Quartiere und Mehrfamilienhäuser an geothermische Wärmenetze fristet noch ein Nischendasein. Die Potenziale der CO2-Reduktion dadurch sind aber groß. Anreiz könnte eine zielgerichtete Förderung sein.

NRW geht wieder leer aus bei Solar-Ausschreibung

Bei der ersten Ausschreibung für Solarstromanlagen des Jahres ging Nordrhein-Westfalen wieder leer aus. Abräumer war erneut Bayern. Dabei gibt der Markt deutlich mehr her: Die Auktion der Bundesnetzagentur war deutlich überzeichnet.

Bundesregierung verspielt ihre Glaubwürdigkeit und die Pariser Klimaziele

Ein halbes Jahr ist vergangen, seitdem die Bundesregierung ihr Maßnahmenpaket zur Einhaltung der Pariser Klimaziele vorgestellt hat. Eine entscheidende Maßnahme wurde noch immer nicht umgesetzt: Jetzt droht der Photovoltaik-Markt in Deutschland zusammenzubrechen. Die von der Bundesregierung versprochene Abschaffung des Solardeckels ist dringend notwendig, um Entlassungen zu verhindern.

Bundesrat: Windräder sollen weniger blinken

Christian Mildenberger, Geschäftsführer des Landeverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW): „Endlich wird der Himmel über Windparks dunkel. Das ist gut für die Anwohner und eine wirksame Akzeptanzmaßnahme für die Windenergie.“

Windräder: Störendes Blinken ausschalten, Akzeptanz anschalten

Die Windbranche setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Windräder nachts weniger blinken. Der Bundesrat ist kommenden Freitag aufgefordert einen entsprechenden Beschluss zu fassen, damit Anwohner entlastet werden und die Akzeptanz für Windenergie gesteigert wird.

Entfesselung der Photovoltaik in NRW

Solarenergie in NRW reicht aus, um potentiell die Hälfte des gesamten Strombedarfes zu decken. Ausreichend dafür wäre bereits eine Fläche von nur 1,4 Prozent des Landes. Stattdessen fristet Photovoltaik in NRW immer noch ein Schattendasein. „Die Fesseln der Solarenergie in NRW müssen weg“, so Reiner Priggen, Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE NRW). „Nötig sind mehr Information, weniger Bürokratie und schnellstmöglich der Wegfall von Zubaubeschränkungen.“ Der LEE NRW und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) NRW schlagen daher Maßnahmen für eine Entfesselung der Solarenergie in NRW vor, darunter die Gründung eines unabhängigen, bürgernahen Solar-Info-Centers vor: online und vor Ort.

Kohle für die Kohle nur mit Ausbau der Erneuerbaren

Die Umsetzung des Kohlekompromisses ist lange überfällig: Der LEE-Vorsitzende Reiner Priggen zeigt sich enttäuscht vom Ausstiegsplan der Bundesregierung und pocht auf den Ausbau von Wind und Sonne bevor Milliarden an Strukturhilfen fließen.

Deutschland befeuert Klimawandel mit australischer Kohle

Ein Achtel der in Deutschland verbrannten Kohle stammt aus Australien und heizt den Klimawandel an. Gleichzeitig wird der Ausbau von Wind- und Solarenergie weiter gebremst. „Solange wir in NRW mit überzogenen Abstandsregeln und Flächenverboten den Ausbau der Erneuerbaren Energien deckeln, haben auch wir einen Anteil daran, wenn in Australien die Wälder brennen“, so LEE-Vorsitzender Reiner Priggen.

Rheinisches Revier klimaneutral machen

Reiner Priggen (Dipl.-Ing.), Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW), zum aktuellen Entwurf für ein Wirtschafts- und Strukturprogramm für das Rheinische Zukunftsrevier 1.0 (WSP 1.0)

Tagebauflächen für die Energiewende

Die Erneuerbare-Energien-Branche zeigt sich angesichts der jüngsten Äußerungen von RWE überrascht. Es müsse sichergestellt werden, dass auf den Kohleflächen des Rheinischen Reviers Erneuerbare-Energien-Anlagen entstehen und dabei die Akteursvielfalt gewahrt wird, so Reiner Priggen.

NRW muss mitziehen

Pressestatement von Reiner Priggen zur Initiative der fünf norddeutschen Regierungschefs zum Ausbau der Windkraft.

Branche trotzt politischem Gegenwind

Bei den Windenergietagen NRW 2019 diskutiert die Windbranche Mittel und Wege, wie der katastrophalen Situation der Windenergie begegnet werden kann. Im Fokus: Akzeptanz für den Ausbau.

Energiewende: Hoffen auf die zweite Halbzeit

Halbzeit für die NRW-Landesregierung: Ein guter Zeitpunkt für eine kurze Bestandsaufnahme. Im Hinblick auf die Energiewende fällt die Bilanz – ausgerechnet im Energieland Nr. 1 – sehr ernüchternd aus. Die Hoffnungen liegen nun auf der zweiten Hälfte der Legislaturperiode.

Bundesregierung beendet Windkraft-Ausbau

Die Bundesregierung plant eine Abstandsregelung, die einen Ausbaustopp der Windenergie zur Folge hätte – und das im Jahr mit dem schwächsten Ausbau seit Bestehen des EEG. 40.000 Arbeitsplätze der Branche sind bereits verloren und Tausende weitere geraten so in Gefahr. Die Klimaziele werden endgültig unerreichbar.

Windenergie: Fehlender Ausbau bedroht Arbeitsplätze und Klimaschutz gleichermaßen

Bei der Windenergie herrscht aktuell eine bedrohliche Flaute: Gerade einmal 545 Megawatt (MW) Wind an Land sind in diesem Jahr zugebaut worden. Experten der Fachagentur Windenergie an Land befürchten nun, dass 2019 das schwächste Jahr der letzten beiden Jahrzehnte wird. Und es sieht so aus, als handele es sich um einen anhaltenden Trend. Damit stehen nicht nur die Klimaziele, sondern auch die Zukunft zehntausender Arbeitnehmer auf der Kippe – sofern Bundes- und Landesregierung nicht umgehend umsteuern.

Altmaiers Windplan erster Lichtblick

Der LEE NRW sieht Licht und Schatten im Maßnahmenpaket für die Stärkung der Windenergie und fordert Bundes- und Landesregierung zur Abkehr von pauschalen Mindestabständen auf.

Windenergie: Landesentwicklungsplan verständlich

Verbände aus NRW veröffentlichen gemeinsames Erläuterungspapier zu tatsächlichen Auswirkungen des neuen Landesentwicklungsplans. Dokument soll Kommunen bei rechtssicherer Flächenausweisung für die Windenergie unterstützen.

Neuer Zertifikatehandel schiebt Klimaschutz auf die lange Bank

LEE NRW kritisiert favorisiertes CO2-Bepreisungsmodell der nordrhein-westfälischen Landesregierung und der CDU auf Bundesebene. Stattdessen schlägt der Verband ein Klima-Bürgergeld und Entlastungen für Unternehmen vor, die mit einem CO2-Aufschlag auf die Energiesteuern finanziert werden können.

Erneuerbare Energien: Laschet verspricht Verdoppelung

Ministerpräsident Armin Laschet sagt Verdoppelung der Windenergie und Photovoltaik bis 2030 zu. Erneuerbare-Energien-Branche fordert gesetzliche Festlegung und Korrektur des Landesentwicklungsplans.

Windenergieausbau in NRW auf Rekordtief

Im ersten Halbjahr 2019 wurden in NRW gerade mal 14 neue Windräder errichtet. Im Vergleich zu den Vorjahreszeiträumen 2017 und 2018 entspricht das einem Einbruch um mehr als 80%.

NABU verhindert Klimaschutz

Umfrage der Fachagentur Windenergie an Land belegt hohe Klageintensität von Umwelt- und Naturschutzverbänden gegen Windenergieprojekte. Branchenerfahrungen in NRW zeigen: Das gilt im besonderen Maße für den NABU NRW.

Breites Bündnis aus NRW appelliert: Windenergie im Wald nutzen!

Ein Verbändebündnis aus Energie- und Forstwirtschaft richtet sich mit einer Erklärung an die NRW-Landesregierung. Hauptanliegen: Der neue Landesentwicklungsplan soll auf geplante Einschränkungen bei der Windenergie im Wald verzichten. Vielmehr sollen Kommunen bei der Ausweisung von Waldschadensflächen für die Windenergie aktiv unterstützt werden.

Klimawahl ernst nehmen, Energiewende entfesseln

Reiner Priggen: „Die Europawahl war eindeutig eine Wahl für mehr Klimaschutz und für die Energiewende.“ Eine neue Studie des Bundesumweltministeriums belegt, dass die Energiewende vielen zu langsam vorangeht.

LEP harter Rückschlag für Energiewende in NRW

Die Erneuerbare-Energien-Branche bekräftigt ihre Kritik am neuen Landesentwicklungsplan. Die NRW-Landesregierung blockiere damit Fortschritte beim Klimaschutz und der Energiewende.

Windkraft und Artenschutz in Einklang bringen

Mit ihrer rigiden Forderung nach einem Ausbaustopp für die Windkraft im Kreis Höxter schaden besorgte Vogel- und Naturschützer der Natur mehr, als ihr zu helfen. Vielmehr sollten alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um Artenschutz und die Windenergie möglichst in Einklang zu bringen.

Solarenergie für die Metropole Ruhr

Mehr als eine Million Dächer: So viel Potenzial für die Solarenergie steckt in der Metropole Ruhr. Doch Hausbesitzer nutzen die vorhandenen Möglichkeiten bisher kaum aus. Damit sich das ändert, startet der Regionalverband Ruhr gemeinsam mit dem Handwerk Region Ruhr heute die Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr.

Tage der Erneuerbaren Energien 2019

700 Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW haben in dieser Woche Klimaschutz in der Praxis erlebt: Im Rahmen des Unterrichts zusammen mit den Lehrenden. Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche hatten dazu eingeladen.

Mathe, Englisch, Klimaschutz

Klimaschutz soll eine Sache für Profis sein? Und Schüler gehören in den Unterricht? Nichts leichter als das: An den Tagen der Erneuerbaren Energien 2019, vom 29. April bis 3. Mai, bringen wir Energiewende-Profis und Schulklassen zusammen. Auf dem Stundenplan stehen die Energiewende in NRW und die Bedeutung von Erneuerbaren Energien für den Klimaschutz.

Erneuerbare-Energien-Bilanz 2018 für NRW

Ernüchterung in der Windbranche: Befürchteter Ausbaueinbruch eingetreten. Solarenergie entwickelt sich langsam und bleibt weit hinter den Potenzialen. Stillstand bei Biomasse und Wasserkraft.

Windenergie-Offensive mit Fragezeichen

Branche zeigt sich überrascht: NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart will Windkraftausbau verdoppeln. LEE-Vorsitzender Reiner Priggen skeptisch: „Wir werden sehen, ob den Worten auch Taten folgen.“ Der Verband legt ein Maßnahmenpaket für die Energiewende vor.

NRW-Energiestrategie nicht zukunftsfähig

Die Beratungen zur Energieversorgungsstrategie der Landesregierung gehen in die finale Phase. Die Erneuerbare-Energien-Branche kritisiert den bisherigen Zwischenstand scharf und fordert grundlegende Anpassungen.

Mit Erneuerbaren den Strukturwandel bewältigen

Pressestatement von Reiner Priggen zur Regierungserklärung von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet zum Beschluss der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“

Das E-Taxi ist die Zukunft

Ein Umstieg auf E-Fahrzeuge zahlt sich für viele Taxiunternehmen aus. Das ist wohl die wichtigste Erkenntnis des Infonachmittags. Zusammen mit der IHK hatte der LEE-Regionalverband OWL alle Taxiunternehmen in der Region zu der Veranstaltung „E-Mobilität im Taxi-Gewerbe – Zukunft oder Zumutung?“ eingeladen.

Branche lädt ein: Tage der Erneuerbaren Energien 2019

Seit Wochen gehen junge Leute unter dem Motto #FridaysForFuture für den Klimaschutz auf die Straße. Die NRW-Branche der Erneuerbaren Energien lädt alle interessierten Schülerinnen und Schüler zu den Tagen der Erneuerbaren Energien ein.

Erneuerbare Energien für das Rheinische Revier

Die NRW-Landesregierung erwartet 15 Mrd. Euro Fördermittel für den Strukturwandel beim Ausstieg aus der Kohleverstromung. Reiner Priggen: „Es reicht nicht, Strukturhilfen zu verteilen, um dann beim Klimaschutz wieder in Agonie zu versinken. Wir brauchen den Ausbau der Erneuerbaren in NRW.“

Solidarität mit der Deutschen Umwelthilfe

Der Vorstand des LEE NRW hat sich in seiner Sitzung am 6. Februar 2019 solidarisch mit der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) erklärt und die Angriffe auf den Umwelt- und Verbraucherverband kritisiert. Die Mitglieder des Vorstandes fordern Bundesregierung und Bundestag auf, die DUH als klageberechtigt in Musterfeststellungsverfahren anzuerkennen.

Windenergieanlagen sind sicher

Vorwürfe des VdTÜV gegen die Sicherheit von Windrädern sind unbegründet und beruhen offenbar auf wirtschaftlichem Kalkül. Die Wind-Branche verweist auf hohe Sicherheitsstandards, regelmäßige Prüfungen und äußerst seltene Schäden.

Die Kohle geht, die Erneuerbaren müssen kommen

Der Ausstieg aus der Kohle bedeutet den konsequenten Einstieg in die Energiewende: 65% erneuerbarer Strom bis 2030 ist das Ziel. Für NRW ist das noch ein weiter Weg. Die Erneuerbare-Energien-Branche steht bereit für den Wandel.

NRW-Initiative für Solarstrom gutes Signal

Die Erneuerbare-Energien-Branche begrüßt Pläne der NRW-Regierungsfraktionen, die Photovoltaik in NRW stärker auszubauen. Zugleich drängt der LEE NRW darauf, zügig konkrete Projekte anzugehen und Hürden beim Denkmalschutz abzubauen.

Raus aus der Kohle - Rein in die Erneuerbaren

Unter dem Motto „Kohle stoppen! Klimaschutz jetzt!“ machen am Samstag dem 1. Dezember zahlreiche Organisationen für einen schnelleren Kohleausstieg und mehr Klimaschutz mobil. Auch der LEE NRW unterstützt die Demonstration und zeigt vor Ort Flagge für Erneuerbare Energien.